IMMUNSYSTEM STÄRKEN

Immunsystem stärken?

Ihr Immunsystem stärken? Die Stärkung des Immunsystems macht Sie weniger anfällig für mutierende Viren und die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung, wie zum Beispiel EHS-Beschwerden.
Die Schwächung des Immunsystems oder der Abwehrkräfte ist zum Teil das Ergebnis von elektromagnetischer Strahlung (5G, Elektroautos, WiFi, Hochspannungsmasten usw.), zu wenig Schlaf, Stress, Rauchen, schlechter Hygiene, wenig frischer Luft und schlechter Ernährung.

Beste Immunsystem stärkung?

Wie können Sie Ihr Immunsystem stärken? Indem Sie neben einer gesunden Lebensweise ein Schutzfeld um Ihren Körper schaffen, in dem sich Ihr Immunsystem selbst reparieren, stärken und erhalten kann.

Schutzfeld mit STRAS

Der STRAS nutzt elektromagnetische Strahlung, um ein personalisiertes Schutzfeld um Ihren Körper zu erzeugen.
Innerhalb des Schutzfeldes befindet sich Ihr Körper in einer „neutralen“ Zone ohne Strahlungseinflüsse. In diesem Schutzfeld kann sich Ihr Immunsystem erholen und stärken. Wenn Sie EHS-Beschwerden haben, werden diese je nach Art der Beschwerden abnehmen oder verschwinden.
Innerhalb des Schutzfeldes befindet sich Ihr Körper in einer „neutralen“ Zone ohne Strahlungseinflüsse. In diesem Schutzfeld kann sich Ihr Immunsystem erholen und stärken. Wenn Sie EHS-Beschwerden haben, werden diese je nach Art der Beschwerden abnehmen oder verschwinden.

EHS-Beschwerden

  • Konzentrationsstörung
  • Überlastetes und dysfunktionales Immunsystem
  • Schlaflosigkeit
  • Geringes Libido
  • Ungeklärte Kopfschmerzen
  • Störung der Chakrafunktion
  • Emotionale Instabilität
  • Mangel an Energie
  • Chaos in Ihrem Denken und Ihren Gefühlen
  • Stress
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Allergien
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Rheumatische Beschwerden
  • Spontanabtreibung
  • ALS
  • Hirntumor
  • Leukämie im Kindesalter
  • Krebs
  • Unfruchtbarkeit (verminderte Spermienqualität)
  • Alzheimer-Krankheit
  • und so weiter

FAKTEN

52 % der Bevölkerung sind elektrosensibel 3 % der Bevölkerung haben EHS-Beschwerden
Der STRAS bietet ein lebenslanges Schutzfeld, in dem sich Ihr Körper selbst reparieren und stärken kann.
strahlungschutz
Rabattaktion verlängert bis 31/1/22. Der STRAS kostet vorübergehend € 395,- inklusive Mehrwertsteuer und Versand. Danach € 440,- inklusive Mehrwertsteuer.

Ihre gute Gesundheit

Internationaler Hauptsitz:
– EMV Bescherming
– EMF Protection

ID2001 CVBA
Steenweg op Antwerpen 71 b2
2300 Turnhout
Belgien

KvK/HRT: 93203
MwSt-nr: BE0477.096.280

Internationaler Kundendienst

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr. von 09.00 – 17.00 Uhr (CET)
Samstag und Sonntag geschlossen

Internationale Rufnummer: +31 85 – 88 81 005
E-Mail: servicedesk@emvbescherming.nl

Was ist gut für mein Immunsystem?

Unser Immunsystem ist eine komplexe Struktur, die aus Proteinen, weißen Blutkörperchen, Organen und den Verbindungen zwischen all diesen Teilen besteht. Verschiedene Teile des Immunsystems haben Schutzfunktionen, indem sie als Barrieren fungieren. Sie verhindern, dass Bakterien und Viren in lebenswichtige Organe wie das Gehirn eindringen. Andere Teile des Immunsystems überwachen und eliminieren alle schädlichen Bestandteile aus dem Körper.
Es ist sehr wichtig zu wissen, dass die Stärkung des Immunsystems sowohl bei der Prävention als auch bei der Genesung von Covid-19 eine wichtige Rolle spielt. Wenn Sie doch erkranken, ist ein starkes Immunsystem von entscheidender Bedeutung, denn es hängt davon ab, wie Sie das neue Virus in sich tragen. Ein starkes Immunsystem kann Ihnen auch helfen, bekannte Krankheiten wie Grippe oder Erkältungen abzuwehren. Das Immunsystem ist darauf ausgelegt, jeden pathogenen Organismus zu bekämpfen. Es braucht Zeit, um sich mit Krankheitserregern und anderen Fremdkörpern vertraut zu machen. Bevor ein Krankheitserreger aus dem Körper eliminiert werden kann, muss der Körper ihn als Gefahr erkennen. Dies geschieht in der Regel nach der Entwicklung der erforderlichen Antikörper infolge eines Impfstoffs oder einer Krankheit.
Aber kann man das Immunsystem mit Bewegung, Ernährung und Abhärtung stärken? Ärzte decken Gesundheitsfehler auf. Es gibt Menschen, die im Winter nackt in einen See steigen und offenbar nicht krank werden. Sie sagen, sie seien abgehärtet. Andere schwören auf regelmäßige Saunabesuche, um alles auszuschwitzen. Und die Werbung verspricht optimistisch, dass Süßmolkedrinks das Immunsystem aktivieren. Der Wunsch, den Körper mit allerlei Tricks und Hilfsmitteln widerstandsfähiger zu machen, scheint groß zu sein. Aber ist es wirklich so einfach, das, was wir als Immunsystem bezeichnen, zu beeinflussen? „Das Immunsystem besteht aus verschiedenen Zellen und löslichen Faktoren, die Krankheitserreger und Tumorzellen bekämpfen“, erklärt Hajo Haase vom Institut für Immunologie der Uniklinik RWTH Aachen.
Wenn Krankheitserreger die natürlichen Barrieren des Körpers, wie die Haut oder die Schleimhäute, überwinden, sorgen Immunzellen dafür, dass sie unschädlich gemacht werden und sich nicht vermehren. Immunzellen sind ein Abwehrmechanismus gegen alles, was dem Körper fremd ist. Ein gutes Immunsystem sorgt dafür, dass der Mensch nicht krank wird, außerdem greift es keine harmlosen Fremdkörper oder körpereigene Strukturen an – es überreagiert sozusagen nicht. „Wenn sie gut kontrolliert ist, wird sie nur echte Angreifer bekämpfen.“

Das Immunsystem ist in Kombination mit STRAS sehr robust

Immunologe Meuer lacht über den erbitterten Kampf um gute Abwehrkräfte: „Man sollte sich nicht zu viele Sorgen um das Immunsystem machen, es ist so robust.“ Und die Wissenschaft versteht immer noch nicht genug darüber, um es gezielt beeinflussen zu können. Es besteht jedoch kein Zweifel daran, dass die Ernährung einen Einfluss auf das Immunsystem hat. „Das ist sicher der Fall, aber wir wissen noch nicht wie“, sagt Meuer. Im Darm eines jeden Menschen gibt es Milliarden von Bakterien, die die Nahrung verstoffwechseln. Die Zusammensetzung der Bakterien – das so genannte Mikrobiom – ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. „Erst wenn das Mikrobiom entschlüsselt ist, können gezielte Veränderungen durch die Ernährung erfasst werden.“ Das kann ein paar Jahre dauern. „Im Moment sind die meisten Insidertipps zur Ernährung reine Spekulation.
Hühnersuppe wirkt nur für kurze Zeit Eine gesunde Ernährung ist wichtig für ein gutes Immunsystem – aber einzelne Lebensmittel können keinen spezifischen Einfluss haben. Hühnersuppe zum Beispiel: Der Körper erhält Nährstoffe, Salz und etwas Warmes. „In dem Moment fühlt man sich besser“, sagt Haase. „Aber Hühnersuppe hat eine eher kurzzeitige Wirkung auf den Allgemeinzustand – das Immunsystem wird nicht beeinflusst. Wie der übrige Körper braucht auch das Immunsystem bestimmte Nährstoffe, erklärt Haase. „Wenn man zum Beispiel Zink weglässt, kann man deutlich sehen, welche Zellen fehlen und welche Abwehrmechanismen versagen. Auch Kupfer, Eisen oder Vitamine wie A, C, D und E sind wichtig – also alles, was zu einer ausgewogenen Ernährung gehört. „Sicher ist, dass normale Mischkost eine maximale Wirkung auf das Immunsystem hat“, sagt Sportmediziner Krüger.
Abhärtung hat keinen Effekt Und was ist mit der so genannten Abhärtung durch Saunagänge, kalte Bäder oder Spaziergänge im Nieselregen? Die Ärzte lehnten dies ab: „Es gibt keine wissenschaftliche Studie, die beweist, dass die Abhärtung das Immunsystem beeinflusst“, sagt Meuer. Ein positiver Effekt kann dennoch erzielt werden: „Wer regelmäßig in die Sauna geht oder Kaltwasserbäder nimmt, entwickelt eine bessere Thermoregulation“, erklärt Krüger. Dadurch kühlt der Körper im Sommer leichter aus und behält im Winter seine Wärmekapazität. „Aber es geht um mehr als einen Spaziergang im Regen. Der Effekt wird nur dann wissenschaftlich sichtbar, wenn man in die Extreme geht. „Auch der positive Einfluss von Sport auf das Immunsystem ist unbestritten: „Moderates Training – also Schwimmen, Radfahren oder Joggen – stärkt das Immunsystem, egal ob bei Regen, Schnee oder Sonne“, sagt Krüger.
Bewegung stimuliert das Immunsystem „Wir gehen davon aus, dass wir mit jeder Bewegung das Immunsystem ein wenig reizen und dadurch stimulieren. Dann funktioniert es besser. „Das lässt sich an einzelnen Immunzellen, aber auch an der Infektionsrate zeigen. „In den Lymphknoten treffen die Immunzellen auf die Erreger. Lymphflüssigkeit wird nur durch Muskelbewegungen transportiert. „Untätigkeit ist also schlecht. Konstante 22 Grad und Sitzen sind völlig untypisch und nicht der Normalzustand, für den das Immunsystem ausgelegt ist. „Vor allem zwei Faktoren können kontrolliert werden, um den Körper fit gegen Krankheitserreger zu machen: eine ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität. Auch die Psyche hat einen wichtigen Einfluss auf das Immunsystem. Bei Dauerstress schüttet der Körper mehr Cortisol aus, was das Immunsystem unterdrückt, erklärt Meuer. „Das seelische Wohlbefinden ist daher sehr wichtig“. Eine kurzfristige Verbesserung des Immunsystems wird hingegen mit Erkältungstabletten aus der Apotheke nicht erreicht. „Manche Pflanzenwirkstoffe können sehr effektiv sein, aber es gibt keine einzelne Pflanze, die man über ein Mittel einnimmt, nach der das Immunsystem besser ist und man seltener krank wird“, stellt Haase klar. „Aber der Placebo-Effekt ist unglaublich stark.“
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